Alexander Dörrbecker: Entstehung der modernen Freiheit aus dem Wettstreit der Religionen

10/03/2014 Kommentare deaktiviert für Alexander Dörrbecker: Entstehung der modernen Freiheit aus dem Wettstreit der Religionen

Lord Acton gehörte als Katholik im England des 19. Jahrhunderts einer Minderheit an. Gleichzeitig stellte er jedoch fest, dass in England (und auch in den Vereinigten Staaten von Amerika) seit dem 17. Jahrhundert eine Entwicklung zur Gewährung weitreichender Freiheiten stattgefunden hatte, die sich auch aus dem Wettstreit der unterschiedlichen Glaubensrichtungen ergeben hat.

So hat er sich seit den 1860er Jahren immer wieder mit der Begründung der Freiheit befasst. Als Historiker des 19. Jahrhunderts mussten sich diese Begründungen in den Quellen vergangener Epochen wiederfinden. Durch seine umfangreichen Studien kam er zu der Erkenntnis, dass zwei Ausgangsströmungen zur Begründung der Freiheit ganz entscheidend waren: der Kampf um religiöse Freiheit in England und Schottland des 17. Jahrhunderts und der sich daraus entwickelnde politische Widerstreit zwischen unterschiedlichen Parteien, der die Grundlage für die politische Freiheit des 19. Jahrhunderts bildete.

Freiheit ist ein allgemeines Prinzip

Freiheit stellt für Acton ein allgemeines Prinzip dar, dass für eine hochentwickelte zivilisierte Gesellschaft notwendig ist. Freiheit ist für sich genommen bedeutsam und nicht nur in ihren Ausprägungen oder in ihren Resultaten. Für diese These spricht bereits seine Beschreibung der Freiheit in den beiden Grundsatzvorträgen, die Acton im Jahr 1877 vor dem Bridgnorth-Institute gehalten hat.[1] Dieser allgemeine Ansatz kommt durch folgendes Zitat zum Ausdruck:

„Unter Freiheit verstehe ich die Zusicherung, dass jeder Mensch darin geschützt sein soll, gegen den Einfluss von Autorität oder Mehrheiten, Gewohnheit oder Meinung, das zu tun, was er für seine Pflicht hält. Der Staat ist nur in seiner unmittelbaren Sphäre kompetent, Pflichten aufzuerlegen und eine Trennlinie zwischen Gut und Böse zu ziehen. Über die Dinge hinaus, die für sein eigenes Wohlergehen notwendig sind, kann er nur indirekte Hilfe geben, wie der Lebenskampf zu führen ist, indem er die Kräfte fördert, die sich gegen die Versuchungen richten – Religion, Erziehung und die Verteilung des Wohlstands. In der Antike übernahm der Staat Autoritäten, die nicht die seinen waren, und er drang in die Sphäre der persönlichen Freiheit ein; im Mittelalter besaß der Staat zu wenig Autorität und litt unter den Eingriffen anderer. Moderne Staaten verfallen gewohnheitsmäßig in beide Extreme. Der sicherste Test, mit dem wir beurteilen können, ob ein Land tatsächlich frei ist, ist die Summe an Sicherheiten, der sich Minderheiten erfreuen. Freiheit in diesem Sinne ist die wesentliche Bedingung und der Garant der Religion.“[2]

Nach Acton ist also der Test, ob ein Land frei ist, die Summe an Sicherheiten, der sich Minderheiten erfreuen. Und im Nachsatz sagt er, dass die wesentliche Bedingung für diese Sicherheiten der Garant der Religion sei. Dies bedeutet, Freiheit ist ein allgemeiner Grundsatz für das Gemeinwesen und sie wird durch die Gewährleistung von Sicherheiten garantiert. Zu diesen Sicherheiten gehört, dass Minderheiten ihre eigene Religion ausüben können. Und weil Freiheit als übergeordneter Begriff so schwierig zu fassen ist, ist auch der Umgang mit ihr schwierig. Sie langfristig zu erhalten, sagt Acton, ist in der Geschichte selten vorgekommen.

Freie Religionsausübung erleichtert den Umgang mit der Freiheit

Freie Ausübung von Religiosität kann den Umgang mit einer eigenverantwortlichen Freiheit erleichtern. Acton erläutert diesen schwierigen Umgang mit der Freiheit dadurch, dass er auf die Entwicklung der Idee der Freiheit eingeht und dessen Fortgang beschreibt. Bereits in Israel wurde eine erste Grundlage für die Idee der Freiheit gelegt. Hier entwickelte sich insbesondere politische Freiheit: Gewaltenteilung, Evolution, Herleitung der Gesetze aus abstrakten Prinzipien.[3] In der griechischen Antike wurde dann der Ruf nach politischer Freiheit zu einem neuen Aufflackern der Freiheitsidee. Allerdings wurde diese sogleich wieder zerstört: „Die Lehren der Sophisten gestanden der Macht keine Beschränkungen und der Freiheit keine Sicherheit zu. Sie interpretierten den Ausruf der Athener, dass sie nicht daran gehindert werden dürften, das zu tun, was ihnen gefalle, und die Reden von Männern wie Athenagoras und Euphemus, dass die Demokratie selbst diejenigen bestrafen könne, die nichts Unrechtes getan hätten, und das alles, was profitabel sei, nicht falsch sein könne.“[4] Dies führte zum Niedergang der Freiheit während der griechischen Antike. Dies erläuterte Acton eingehend. Die Freiheit der Antike sei durch den aufkommenden Despotismus zerstört worden, weil man die Demokratie nicht zu beschränken wusste und die Beschränkung der Gewalten nur theoretisch vorsichtig ahnte, aber nicht in die Praxis umsetzen konnte.

Im Christentum sieht Acton erstmalig ein Strukturprinzip, dass zu einer tatsächlichen Gewaltenteilung zwischen kirchlicher und weltlicher Herrschaft geführt hat und damit –wenn auch unbeabsichtigt – die Freiheit auf lange Zeit in Europa verankert hat. das Christentum, das sich in seinen frühen Zeiten den Massen anempfohlen hatte, habe sich den Herrschern zugewandt und im Mittelalter ein starkes Gegengewicht gegenüber diesen dargestellt. So habe das Mittelalter gezeigt, dass die weltlichen Herrscher die Kirche stets für ihre Machterhaltung benötigten. Die Kirche hingegen habe die Kräfte des Volkes gefördert und anerkannt, dass ein König, der seine Pflicht nicht erfülle, auch seinen Anspruch auf Gehorsam verwirke.

Angesichts einer geringen Achtung der Freiheit seit der Antike stellt Acton fest, dass politisches Wissen viel langsamere Fortschritte machte als jede andere Wissenschaft. Von Solon bis Locke habe sich ein wesentlich geringerer Fortschritt entwickelt als in jedem anderen Bereich des aktiven Wissens der Menschheit.[5]

Politische und religiöse Freiheit

Der Kampf um religiöse Freiheit im 17. Jahrhundert hat nach Acton auch die Entwicklung politischer Strömungen und später politischer Parteien zur Folge. Die politische Forderung nach religiöser Freiheit verlangt die Sicherheit der Minderheit, die eine bestimmte Religion ausüben möchte. Daher definiert Acton Freiheit auch stets mit der bereits oben genannten Sicherheit für die Minderheiten. Im politischen Kampf entwickeln sich später dann Institutionen, die die Freiheit garantieren sollen. Hierzu gehört unter anderem, dass absolute Macht zurückgedrängt wird und das Recht über die Macht herrscht.[6][7]

Religiöse und politische Freiheit als Chance und Gefahr für das Individuum

So stellt aber die mangelnde Beherrschung durch andere in einem Gemeinwesen die Menschen vor neue Herausforderungen. Dies hat Acton klar erkannt. Wenn Freiheit die Verhinderung einer Beherrschung durch andere ist, verlangt der Umgang mit ihr Selbstbeherrschung. Diese Selbstbeherrschung kann durch religiöse und geistige Einflüsse erlernt werden.[8] Der Religion kommt in diesem Zusammenhang eher eine dienende Funktion zu, um mit der Freiheit umgehen zu können. War sie, die Religion, zunächst Ausgangspunkt dafür, dass Minderheiten um ihrer religiösen Freiheit Willen, um die Freiheit kämpften, so wird die Religion nach einer weitgehenden Verwirklichung der Freiheit der Menschen im Gemeinwesen ein Helfer dafür, dass die Individuen die gewonnene Freiheit nicht wieder zerstören.[9] Acton weist auch in diesem Zusammenhang die Forderung mancher Konservativer strikt zurück, nach der Freiheit ein Luxus sei, und keine Notwendigkeit für alle Menschen. Der Forderung, die Freiheit der Sicherheit, der Moral und dem Wohlstand zu opfern, stellt sich Acton eindeutig entgegen.[10] Acton wendet ein, dass wenn das Glück ein Ziel der Gesellschaft sein soll, dann sei Freiheit überflüssig.[11] Ein Recht mag man abtreten, eine Pflicht nicht. Freiheit kann nicht abgetreten werden, sodass sie eine Pflicht ist.[12]

Entwicklung der Freiheit aus widerstreitenden Interessen

Wie die Entwicklung der Freiheit aus dem Widerstreit unterschiedlicher Interessen entstanden ist (Streit zwischen Kirche und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches im Mittelalter), und wie aus dem Kampf um Religionsfreiheit im 17. Jahrhundert in England, Schottland und einigen nordamerikanischen Kolonien der moderne Freiheitsbegriff entwickelt worden war, so zeigt sich für Acton deutlich, dass eine entsprechende Freiheit nicht von oben angeordnet werden kann. Für Acton ist klar, dass Freiheit dort am vollständigsten sein wird, wo keiner tatsächlichen Vielfalt Widerstand geleistet und keine theoretische Einheit bewahrt wird. Sie wirkt vielmehr dort, wo die Einheit ein Sieg der Wahrheit und nicht der Gewalt ist, und wo sie nicht durch einen Gesetzesakt des Staates erreicht wird.[13] Selbst wenn also ein absoluter Staat einen Gesetzesakt erlassen würde, nachdem alle Menschen frei seien, würde dies nicht zu einer Freiheit führen, nach der alle abgesichert sind.[14]

Autonomie von Religionsgemeinschaften und Selbstregierung

Der absolute Staat kann auch deshalb mit Freiheit nicht umgehen, da er Religionsgemeinschaften (aber auch anderen Gemeinschaften) keinen Raum zu einer ausreichenden Selbstregierung geben kann. Nach Acton verweigert ein solcher Staat nicht nur den Individuen die Gewissensfreiheit sondern er verweigert auch den Gemeinschaften und Religionsgemeinschaften eine adäquate Selbstregierung.[15] Im Freiheitskonflikt war ganz entscheidend, dass nicht nur die Individuen im Gemeinwesen, sondern dass auch Gemeinschaften und Körperschaften eine Selbstregierung entwickelten. Die Auseinandersetzung zwischen Kirche und weltlicher Herrschaft im Mittelalter führte dazu, dass die oberitalienischen Städte ihre Selbstregierung gewannen, die deutschen freien Städte entstanden, die Generalstaaten in Frankreich und das Parlament in England.[16] Auch der moderne Föderalismus, den Acton als Mechanismus zur Gewaltenteilung besonders schätzt, ist aus der Forderung nach Selbstregierung entstanden.[17] Aber erst die moderne Verbindung verschiedener selbstregierter Gemeinschaften und Körperschaften erlaubt es, moderne große Staatengebilde (das britische Weltreich oder die Vereinigten Staaten) zu entwickeln.[18] Aus diesem Grund hat sich nach Acton Freiheit auch in der Geschichte häufig in kleineren Staaten besonders gut entwickelt. Eben weil dies auf Grund der Gegebenheiten der Duldung von Selbstregierungen leichter möglich war.[19] Dabei sieht auch Acton eine nur auf sich bezogene Selbstregierung, die sich nicht in ein größeres Gemeinwesen einordnet als Gefahr für ein großes politisches Gemeinwesen an, in dem eine wirtschaftliche Prosperität nicht entstehen kann. Die rousseausche Vorstellung von einer lokalen Selbstregierung ohne übergeordnete Strukturen verwirft er.[20]

Keine staatliche Kontrolle über Religionsgemeinschaften

Als Gefahr für eine Selbstregierung sieht Acton die von ihm als „moderne Theorie“ bezeichnete Förderung vieler insbesondere deutscher protestantischer Staaten nach politischer Kontrolle über die Religionsausübung. Nachdem nach Luther protestantische Staaten dazu übergingen, die Kirche in das Gemeinwesen einzugliedern, wurde deutlich, dass die Staaten keine Autorität außer ihrer eigenen mehr akzeptierten.[21] Wenn souveräne einzelne Machtfaktoren im Gemeinwesen derart konzentriert auftreten, werden sie zum Feind der Freiheit. Diesen Feind der Freiheit erkennt man nach Acton daran, dass er „jede innere Gruppe oder Gemeinschaft, Klasse oder Korporation, die ihre eigenen Angelegenheiten verwaltet, wie einen Staat im Staate“ verurteilt.[22] Der moderne Staat dieser protestantischen Prägung war also nach Acton viel zu sehr mit der Religion verflochten. Der Staat habe sich, so Acton, die Schwäche der Kirche im 16. Jahrhundert zu Nutze gemacht und Kirchen nach seinen Vorstellungen geschaffen. So hätten protestantische Herrscher eine zuvor nie gekannte Machtfülle innegehabt, die katholischen Staatsoberhäuptern stets verwehrt geblieben sei, weil diese in religiösen Fragen der Kirche in Rom unterstanden.[23]

Diese Kritik berührt das heutige demokratische Gemeinwesen nicht unerheblich. Denn auch die moderne demokratische Grundordnung verlangt von Institutionen und Organisationen im Staatswesen gewisse demokratische Prinzipien. Aber die Forderung nach „mehr Demokratie“, die Demokratie in allen staatlichen und privaten Bereichen bis hin zu Wirtschaftsunternehmen fordert, wird mit dieser Kritik Actons ausdrücklich zurückgewiesen. Nach Acton ist die Freiheit in Gefahr, wenn Gemeinwesen Individuen aber auch den Zusammenschluss dieser in Gemeinschaften regulieren und reglementieren will. Die Autorität des Gemeinwesens muss andere Autoritäten innerhalb des Gemeinwesens akzeptieren. Dies ist im Sinne der Gewaltenteilung und dies ist im Sinne einer sich entwickelnden Freiheit. Diese Sphäre außerhalb des Staates entsteht bereits in der Zulassung der Gewissensfreiheit des Individuums.[24]

Freiheit stärkt das Individuum gegenüber dem Staat

Aus dem soeben dargelegten ergibt sich, dass Freiheit für den Staat nicht notwendig und nicht entscheidend ist. Seine Autorität könnte wesentlich besser ausgebaut werden, wenn Freiheit zurückgedrängt würde. Freiheit ist allein für das Individuum entscheidend, indem sowohl Gewissensfreiheit als auch Vereinigungsfreiheit in höchstem Maße gewährleistet wird. „[Freiheit] ist für eine gute öffentliche Verwaltung nicht nötig, sondern sie ist zur Absicherung und Verfolgung der höchsten Ziele der Zivilgesellschaft und des Privatlebens nötig. Der Zuwachs an Freiheit im Staat mag sogar teilweise der Mittelmäßigkeit Vorschub leisten und Vorurteile aufleben lassen; er mag sogar sinnvolle Gesetzgebung verzögern, die Kriegsfähigkeit schwächen und die Grenzen des Reiches verengen.“[25] Acton gesteht sogar zu, dass man plausibel argumentieren könne, dass ein intelligenter Despotismus viele Dinge im Staatswesen besser handhaben würde als ein politisches Gemeinwesen, dass Freiheit garantiere.[26]

Mindestmaß an Religionsfreiheit

Damit Gemeinschaften sich entwickeln können und damit keine uneingeschränkte Autorität des Staates entsteht, verlangt nach Acton der Katholizismus zu Recht ein Mindestmaß an Freiheit vom Staat. „Wir können deshalb nicht zugestehen, dass politische Prinzipien für die Kirche eine Sache von äußerster Gleichgültigkeit wären. Welchen Prinzipien sie zugeneigt ist, kann durch ein einziges Beispiel aufgezeigt werden. Die christliche Vorstellung des Gewissens verlangt dringend eine entsprechende für die persönliche Freiheit.[27] Und auch hier findet sich bei Acton wieder die Notwendigkeit der Garantie der Selbstverwaltung. Auch die Katholische Kirche tue Recht daran, auf eine Nichteinmischung des Staates in die Innere Verwaltung zu drängen. „Dort, wo der Staat diese Autonomie in größtmöglicher Ausprägung erlaubt, erfährt der Untertan das größte Maß an Freiheit und die Kirche den größten rechtmäßigen Einfluss.“[28] Deshalb bestehe zwar keine Allianz der Kirche mit einer bestimmten Regierungsform, aber solche, die auf absolute Herrschaft und uneingeschränkte Autorität drängen, stehen im großen Widerspruch zum kirchlichen Anspruch auf eine eigene Existenz. In diesem Zusammenhang erklärt sich von selbst, dass Acton die Lutherschen Ansprüche auf eine Durchsetzung der Staatsgewalt auch im religiösen Bereich aufs Heftigste zurückweist.[29]

Ergebnis

Es zeigt sich, dass viele Betrachtungen Actons auch über ein Jahrhundert später weiterhin große Aktualität besitzen. Gerade für unsere heutige Debatte um die Entweltlichung der Kirche hat Acton viel zu bieten. Zwar hat das 20. Jahrhundert viele neue Entwicklungen gebracht. Aber viele der grundsätzlichen Fragestellungen bleiben. Und die politischen Verhältnisse haben sich stark zu Lasten einer Freiheit verändert, die Acton vorgeschwebt hätte. So ist es nach Acton nicht die Aufgabe des Staates, die Wirtschaft zu beeinflussen oder gar zu steuern. Er meint sogar, dass die „Politische Ökonomie“ von den Staatsmännern weit überschätzt würde. Auch auf diesem Gebiet hat sich also der moderne Staat von dem Freiheitsideal Actons weit entfernt.

Sein Eintreten für die Freiheit und der Wunsch, dass jeder erkenne, dass er als göttliches Geschöpf zur Freiheit geboren ist, sind auch heute Fragestellungen, die uns beschäftigen sollten.


[1] History of Liberty in Antiquity und History of Liberty in Christianity, Acton, the History of Freedom and Other Essays, herausgegeben von John Neville Figgis und Reginald Vere Laurence, London, 1907, S. 1 ff.

[2] Acton, History of Liberty in Antiquity, a. a. O., S. 3-4.

[3] Acton, History of Liberty in Antiquity, a. a. O., S. 4-5.

[4] Acton, a. a. O. Fn. 2, S. 78.

[5] Cambridge University Library, Mss. 4939 S. 97; zit. nach: selected writings of Lord Acton, Band III, S. 498.

[6] Cambridge University Library, Mss. 5399, S. 3; zit. nach: Selected Writings of Lord Acton, Band III, S. 489.

[7] Cambridge University Library, Mss. 5399, S. 3; selected writings of Lord Acton, Band III, S. 489.

[8] Cambridge University Library, Mss. 4862, S. 126; Selected Writings of Lord Acton, Band III, S. 490.

[9] Cambrigde University Library, Mss. 4862, S. 126; zit nach: Selected Writings of Lord Acton, Band III, S. 490.

[10] Ebenda.

[11] Ebenda.

[12] Cambridge University Library, Mss. 4980, S. 28; zit. nach: Selected Writings of Lord Acton, Band III, S. 533.

[13] Acton, a. a. O., Fn. 2, S. 152.

[14] Acton, a. a. O., Fn. 2, S. 253.

[15] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 253.

[16] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 35.

[17] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 20.

[18] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 276-277.

[19] Cambridge University Library, Mss. 5528, S. 175; zit. nach: Selected Writings of Lord Acton, Band III, S. 559.

[20] Acton Lectures on the French Revolution, herausgegeben von John Neville Figgis und Reginald Vere Laurence, London, 1910, S. 15.

[21] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 151.

[22] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 151.

[23] Acton, a. a. O., Fn. 1, S. 44.

[24] Briefwechsel Simpson, The Correspondence of Lord Acton and Richard Simpson, herausgegeben von Josef L. Altholz, Damien McElrath und James C. Holland, Cambridge, 1971-1975, 5. Januar 1862, Band II, S. 251.

[25] Acton, a. a. O., Fn. 2, S. 22 f.

[26] Acton, a. a. O., Fn. 2, S. 23.

[27] Acton, a. a. O., Fn. 2, S. 202.

[28] Acton, a. a. O., Fn. 2, S. 203.

[29] Vergleiche beispielhaft nur die Ausführungen Actons in: Acton, Lectures on Modern History, herausgegeben von John Neville Figgis and Reginald Vere Laurence, London, 1906, S. 104 f.

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